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20110513 - ZDF aus München (Zahlen, Daten, Fakten)

Diese Woche gab es in München das Forum "Zukunft Maklerunternehmen". Sehr viele deutsce Makler und angehörige Firmen waren da. Auch Moneycompass war dabei anwesend und hat einige anreizende Aussagen von unterschiedlichen Sprechern notiert. Wir sind natürlich sehr gespannt wie Sie diese betrachten!

 

1. Das meiste Geschäft kommt von etwa 20% der Makler. Die Übrigen haben es schwer.

2. 40% der Deutschen orientiert sich bevor tatsächlich kaufen eines Finanzprodukts (60% also nicht? Wie könnte dass so sein?). Davon geht 30% auf das Internet. Etwa 40% schliesst aber ab über einem Makler. Und 10% über online Kanäle. Der Rest macht überhaupt nichts. Bei Junglinge geht andererseits 70% auf das Internet beim Kaufen eines Finanzproduktes.

3. 70% der deutschen Makler glaubt nicht an Honorarberatung

4. In der Zukunft werden Makler überflüssig sein weil elektronische Beratung schon griffsbereit sei.

5. Deutschland droht ab 2016 ein Mangel an Makler. Der Beruf stirbt langsam aus. Makler arbeiten durchschnittlich bis zum 66. Jahr und es gibt zu wenig junge Leute als Nachfolger.

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20110411 - Ergebnisse letzter Umfrage

Seit den letzten zwei Wochen hatten wir die Umfrage "Was wünschen Sie sich mit Geldautomaten?". Die Ergebnisse finden Sie hier. Man füllt sich scheinbar nicht sicher beim Geldabholen. Sicherheit könnte sich verbessern. Und man betrachtet die Maschinen auch als Dienstleistung wofür es kein Gebühr geben sollte. Das stimmt überein mit den Interviews so wie wir die Ende Oktober bei der DKM in Dortmund mal gehabt haben. Auch wäre es viele Menschen gut wenn die Automaten einfacher zu finden sein. Das Publikum fordert weiterhin keine echte innovative Änderungen.

 

 

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20110329 - Deutscher Bankentag live im Web

Was eigentlich leisten Banken für die Wirtschaft und die Gesellschaft? Können sie Kapitalgeber, Dienstleister und gute Wirtschaftsbürger zugleich sein? Was bleibt zu tun für ein stabiles und leistungsfähiges Finanzsystem? Darüber diskutieren die Teilnehmer des XIX. Deutscher Bankentages am 30. und 31. März in Berlin. Zu den Rednern gehören der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin und der britsche Handelsminister.

http://www.bankentag.de

News zum Bankentag bei Twitter: http://twitter.com/Bankentag

(Quelle: Newsletter Bankenverband)

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20110328 - Preisradar ING DiBa nominiert für den "Preis für Onlinekommunikation"

Das Preisradar der ING DiBa ist für den Deutschen Preis für Onlinekommunikation nominiert. Mit dem innovativen
Vergleichs-Tool können sich Bankkunden bequem über die Gebühren von über 40.000 Geldautomaten
informieren.

Das Preisradar ist Teil der Social Media-Kampagne “finanzversteher.de” der ING DiBa, die von MSL Germany
konzipiert wurde und mitgesteuert wird. Ob sich ING DiBa und MSL Germany über den Onlinepreis in der
Kategorie “Innovation des Jahres” freuen dürfen, entscheidet sich am 14. April in Berlin.

(Quelle: MSL)


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20110328 - Was wünschen Sie sich mit Geldautomaten?

Moneycompass führt eine Umfrage durch. Machen Sie mit?

Die Frage ist was Sie sich wünschen mit Geldautomaten. Diese könnten technisch so viel mehr leisten, und auch die Kundenservice könnte viel besser. Aber lohnt es sich auch? Warten Sie auf solche Änderungen? Oder sind Ihnen andere Themen wichtiger? Klicken Sie hier.

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20110324 - Ergbenisse der letzte Umfrage

Wir hatten gefragt "Was ist Ihr größter Ärger mit Versicherer". Daraus kamen die nachfolgende Ergebnisse. Auffallend ist die Verteilung über die Themen. Angeblich sind aber Verzögerungen bei der Schadenerledigung am WIchtigsten. Erst dann bemerkt man das man einige Versicherungen (nicht) besitzt.

(n=50)

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20110322 - Wie finden Sie eine günstige Baufinanzierung?

Baufinanzierung

Informieren Sie sich über die günstige Baufinanzierung und ziehen schon bald in Ihr neues Haus ein. Viele Menschen träumen davon, einmal zwischen den eigenen vier Wänden leben zu können. Diesen Traum kann man sich mittels mehreren unterschiedlichen Finanzierungsangeboten wahr machen.

Die Banken, Sparkassen und weitere Kreditinstitute haben mit der Zeit mehrere Arten der Immobilienfinanzierung entworfen um für jede persönliche Situation und finanzielle Lage eine passende im Angebot zu haben. Zu den meist in Anspruch genommenen Arten der Bau- bzw. Immobilienfinanzierungen gehören unter anderen folgende: die Finanzierung mit laufender Tilgung, Finanzierung mit einem günstigen Bausparvertrag, Finanzierung mit einer Lebens- bzw. Rentenversicherung, Lassen Sie sich bevor Sie eine Entscheidung treffen am besten beraten um den für Sie passendsten zu wählen.

Wer sich für eine Immobilienfinanzierung entscheidet, der muss sich in der Regel für mehrere Jahre finanziell abbinden. In diesem Zeitraum kann aber viel geschehen, und aus diesem Grund ist es empfehlenswert sich bestens abzusichern. Eine für Ihre Situation passende Versicherung können Sie jederzeit auch im Internet finden. Bevor Sie eine Versicherung abschließen, empfiehlt es sich immer erst einen kostenlosen Versicherungsvergleich zu machen.

Mit einem Vergleich können Sie ganz schnell, einfach und bequem die besten Versicherungsangebote finden. Eine günstige Immobilienfinanzierung kann Ihnen zwar helfen, schnell in den eigenen vier Wänden einzuziehen, aber man sollte auch nichts übereilen. Bei der Bau- bzw. Immobilienfinanzierung handelt es sich in der Regel um eine langfristige Finanzierung und aus diesem Grund sollte alles genau geplant sein. Sie müssen unter anderen an folgende wichtige Punkte denken: Wie hoch die Summe ist, die Sie mühelos als Eigenkapital aufbringen können. Die Höhe des Eigenkapitals sollte in der Regel ca. 20 Prozent des gesamten Finanzierungsvolumen erreichen. Wie lang soll die Darlehenslaufzeit sein, Was für Versicherungen benötigt man, Außerdem sollte jeder Schritt genau überlegt werden um unnötige Ausgaben oder Zusatzversicherungen zu vermeiden.

Bei den Finanzierungsangeboten sollte man auf jedem Fall so auf den Nominalzinssatz als auch auf den Effektivzinssatz genau achten, weil der Effektivzins auch Kosten und Belastungen enthaltet die im Nominalzinssatz nicht enthalten sind. Bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird, sollte man sich nochmal sehr genau die genauen Kosten bzw. Belastungen für den Immobilien-Kredit bzw. Darlehen aufzeigen.

Es kann sehr viel helfen, wenn Sie einzelne Belastungen wie zum Beispiel: Kreditraten, Versicherungen sowie weitere Zahlungspflichten auf einem Blick haben. Wenn Sie einen Immobilienkredit bzw. Darlehen beantragen, werden von Ihnen in der Regel folgende Unterlagen verlangt: Einkommensnachweis Personalausweis Art der Besicherung Online Kreditantrag Eine Auskunft bei der SCHUFA bzw. eine Selbstauskunft von Ihnen Haben Sie die Darlehenssumme erstmals erhalten, dann können Sie es ausschließlich für Wohnungswirtschaftliche Zwecke verwenden. Somit haben Sie eine breite Paletten an Anwendungsmöglichkeiten vor sich.

Sie können einen Immobiliendarlehen bzw. Baukredit unter anderen für die Finanzierung folgender Maßnahmen bzw. Vorhaben verwenden: der Bau, der Erwerb, die Renovierung bzw. Modernisierung von Gebäuden und Wohnungen, die überwiegend Wohnzwecken dienen, die Bereitstellung von Darlehen, wenn ihre Gewährung Voraussetzung für die Überlassung einer Wohnung ist (z. B. bei einem Mieterdarlehen), der Kauf von Bauland und der Erwerb von Erbbaurechten zum Bau von überwiegend zu Wohnzwecken dienenden Gebäuden, der Kauf von Bauland und der Erwerb von Erbbaurechten zum Bau anderer Gebäude, jedoch beschränkt auf den Teil des Kaufpreises, der dem zu Wohnzwecken bestimmten Anteil am zu errichtenden Gebäude entspricht, Maßnahmen zur Erschließung und zur Förderung von Wohngebieten, die Umschuldung von Krediten, die auf einem überwiegend Wohnzwecken dienenden Grundstück abgesichert sind, Denken Sie darüber nich lange nach und beantragen Sie noch heute eine für Ihre Situation passende Baufinanzierung. Ihren Traum von den eigenen vier Wänden können Sie in nur wenig Zeit wahr machen.

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20110318 - Stresstest 2011 deutlich schärfer als im Vorjahr

Der Bankenverband sieht das Szenario des europäischen Bankenstresstests 2011 als angemessen an. "Die Messlatte liegt in vielen Punkten höher als im letzten Jahr", urteilte Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes. "Die Kriterien wurden teilweise deutlich verschärft und das ist gut." Der Bankenverband begrüßt, dass die Widerstandsfähigkeit des europäischen Bankensystems von der European Banking Authority (EBA) regelmäßig mit Stresstests geprüft wird (Quelle: Bankenverband).

Mehr Lesen? Klicken Sie hier

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20110315 - Umfrageergebnissen

Unserer letzte (nicht völlig statistisch untermauerte) Umfrage von 8.3.2011 lautet "Was ist Ihnen wichtig bei Versicherern?" Die zeigt die nachfolgende Ergbenissen.

Es ist größtenteils übergreifend mit der eheren Forschung; interessant ist vielleicht das der Ruf des Versicherers für einigen jedoch eine Rolle spielt. Klar ist auf jeden Fall die Bedeutung von der Preis-Leistungs-Verhältnis. Fast 50% haltet diese für die wichtigste.

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20110308 - Was ist Ihnen bei Versicherer wichtig?

Moneycompass führt ein Poll durch. Klicken Sie hier und hinterlassen Sie Ihre Meinung! Ergebnisse werden innerhalb von einigen Wochen veröffentlicht.

Vielen Dank,

ihr moneycompass Team

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20110301 - Kreditnachfrage noch nicht angesprunge

Trotz des starken Konjunkturaufschwungs im vergangenen Jahr 2010 ist die Nachfrage nach Unternehmenskrediten noch nicht gestiegen. Nach aktuellen Zahlen der Bundesbank von Februar 2011 blieb der Bestand an ausgegebenen Krediten im 4. Quartal 2010 weitgehend stabil. Zugleich haben sich die Kreditstandards wieder verbessert und die Zinsen sind weiterhin niedrig. Weitere Details und Informationen finden Sie in unserem aktuellen Bericht zur Lage der Unternehmensfinanzierung.

Mehr lesen Sie hier! (Quelle: Bankenverband)

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20110301 - Neues europäisches anti-diskriminierungs Gesetz

Überall auf Twitter und in den Medien kann man lesen das es ein neues Gesetz gibt. Ab 'heute' darf einer Versicherer seinen Kunden und Kundinnen nur uni-sex Prämien / Beiträge rechnen. Im Grunde genommen logisch aus Sicht der Anti-Diskriminierung. Weniger logisch vielleicht ist aber das die zwei klar spezifische Risiken entsprechen, wobei Frauen das geringere Risiko sind und dementsprechend eigentlich weniger zahlen müssten. Die Frage kommt also hoch wie man unterschiedliche Zielgruppen jedoch ansprechen darf.

Kann die Betonung so gestrickt werden das nur Frauen (oder nur Männer) sich angesprochen fühlen? Darf man die Gestaltung eines Produkts und dessen Werbung schon auf Zielgruppen fokussieren? Nebenbei kann man sich die Frage stellen in wie weit dieses Gesetz die Gleichberechtigung von Männer und Frauen tatsächlich beschleunigen wird.

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20110225 - Deutsche Kreditwirtschaft: Keine Aufsichtslücken im Anlegerschutz

Die deutsche Kreditwirtschaft setzt sich für einen effizienten Verbraucherschutz ein. Es müsse allerdings sichergestellt sein, dass die Verbraucher tatsächlich mehr geschützt und nicht durch die zunehmende Bürokratie mehr belastet werden. Mit Blick auf die ausstehende Regulierung des grauen Kapitalmarktes dringt die deutsche Kreditwirtschaft darauf, dass Gleiches auch gleich reguliert werde. Daher zeigen sich die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Verbände der deutschen Kreditwirtschaft verwundert, dass die Bundesregierung zeitgleich ein Gesetz auf den Weg bringt, das dem Ziel eines einheitlich guten Anlegerschutzes deutlich entgegensteht (Quelle: Bankenverband)

Mehr hierzu finden Sie hier.

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20110131 - Das Bankenverband kommt schon wieder mit einer positiven Nachricht

Die Deutsche Bundesbank hat in ihrer jüngsten Sonderumfrage erneut knapp 30 deutsche Banken nach ihrer Einschätzung zum Kreditgeschäft in den nächsten 12 Monaten befragt. Im Ergebnis zeigt sich, dass die Banken mit einer erheblichen Zunahme des Kreditvolumens rechnen, insbesondere bei klein- und mittelständischen Unternehmen. Die Kreditnachfrage zur Investitions- und Exportfinanzierung dürfte vor dem Hintergrund des konjunkturellen Aufschwungs wieder deutlich steigen.

Weitere Informationen finden Sie hier

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20110127 - Deutsche Wirtschaft bleibt in Schwung

Konjunkturbericht des Bankenverbandes

"Die Aussichten für dieses Jahr bleiben freundlich. Angesichts der zuletzt sogar wieder günstigeren Daten für die Weltwirtschaft und der herausragenden Werte bei den wirtschaftlichen Stimmungsindikatoren wird sich der Aufschwung in Deutschland fortsetzen. Das Wirtschaftswachstum dürfte dabei an den Expansionsraten aus dem zweiten Halbjahr 2010 anknüpfen. Die Binnennachfrage wird sich weiter beleben."

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20110121 - Aussage des Bankenverbands

Presse-Information

Bankenverband mit eigenem Vorschlag zum Anlegerschutz

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Die privaten Banken wollen das Anlegervertrauen weiter stärken und unterstützen daher die Pläne der Bundesregierung, die Anlageberatung wirksam zu kontrollieren mit einem eigenen Vorschlag. "Wir brauchen kein monströses Beraterregister und aufgeblähte Bürokratie", so der Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, Michael Kemmer, in Berlin. Kemmer betont: "Zufriedene Kunden sind das A und O im Bankgeschäft, denn nur zufriedene Kunden bleiben unsere Kunden."

Mehr lesen? Klicken Sie hier.

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20110107 - Die beste Anlage 2010 (laut das Bankenverband)

Top-Renditen mit Gold und Aktien

7. Januar 2011 - Hohe Renditen ließen sich im vergangenen Jahr mit Aktien und Gold erzielen. Wer am ersten Handelstag 2010 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, konnte sein Geld bis Anfang 2011 im Schnitt um gut 15 Prozent vermehren. So wurden aus 10.000 Euro nach einem Jahr etwa 11.560 Euro. Ein noch besseres Ergebnis erzielten Goldliebhaber, denn das edle Metall verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Wertzuwachs von 37,5 Prozent (siehe Grafik).

Sicherheitsorientierte Anleger mussten sich dagegen mit historisch niedrigen Zinsen begnügen. Das gilt vor allem für kurzfristige Anlagen wie zum Beispiel Termineinlagen oder auch für die Finanzierungsschätze des Bundes, die bei einem Jahr Laufzeit nicht einmal ein Prozent Rendite boten. Bei börsengehandelten Anleihen wie beispielsweise den Bundesobligationen erhöhten Kursgewinne neben den laufenden Zinsen den Ertrag.

Mögliche Steuern und Transaktionskosten sind in der Grafik nicht berücksichtigt. Allgemeine Informationen zur Geldanlage gibt der Bankenverband in seiner Broschüre „Geldanlage in Wertpapieren“.


 

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20110106 - Allianz hat es untersucht: die Deutschen haben (auch) Spargeld!

Die privaten Haushalten in Deutschland haben durchschnittlich etwa €60.000 an Vermögen aufgebaut. 2010 war ein erfolgreiches Jahr für die Börsen und nebendie haben Privaten sich sehr sparsam verhalten. So viel hat man nie bevor sparen können. Krise? Welche Krise würde man denken. Alles zusammen hat die deutsche Bevölkerung 4,88 Billionen Euro an Bruttogeldvermögen aufgebaut! Das ist allerdings die Einschätzung von Allianz Global Investors. Das ist ungefähr 220 Milliarden mehr als in 2009. Im Durchschnitt hatte laut der Schätzung damit jeder Bundesbürger 59.900 Euro zur Verfügung und damit fast 3000 Euro mehr als noch Ende 2009.

Quellen dieses Wachstums sind:

  • der kräftigen Jahresendspurt der Börse
  • der hohen Sparquote von 11,3 Prozent in Deutschland.

Zwei Drittel des zusätzlichen Geldvermögens soll als neue Anlagemittel angelegt sein. Bewertungsgewinnen formen den Rest.
 

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20110104 - Deutsche haben mehr Gold als die Bundesbank

Der physische Goldbesitz der deutschen Bevölkerung beträgt nach einer Studie der Steinbeis-Hochschule Berlin 235 Milliarden Euro. Das heißt also 7500 Tonnen Gold und damit einem Würfel von 7-mal 7 Metern. Das deutsche Gold zu Anlagezwecken entspricht einen relativ hohen Teil der weltweiten Goldinvestments. Statistisch betrachtet besitzt jeder Deutsche 111 Gramm Gold oder einem Gegenwert von circa 3500 Euro.

Gemessen am Gesamtvermögen der Deutschen beträgt der Gold-Anteil drei Prozent.  Der Großteil besteht aus Schmuck: 63 Prozent der Deutschen hat solche Sachen zuhause. Jeder Vierte besitzt Gold als in Form von Barren oder Münzen. Goldbezogene Wertpapiere sind nur beschränkt anwesend: Pro Kopf machen sie mit 635 Euro gegenüber den 3.500 Euro in physischem Gold nur einen kleinen Anteil aus.

20101221 - In 2011 werden Banken an Vertrauenswürdigkeit gewinnen; Umfrage!

Kurze Umfrage für das neue Jahr: In 2011 werden Banken an Vertrauenswürdigkeit gewinnen? Ja oder Nein?


Bitte klicken Sie hier

UPDATE (23.12)

Bis jetzt haben 37 Nutzer einen Wahl getroffen. Die Verteilung sieht wie folgt aus:

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20101210 - Was ist Ihnen wichtig wenn es um Vertrauen in Banken geht?

Klicken Sie hier und stimmen Sie ab was Ihnen wichtig ist. Handelt es sich um:

  • Erreichbarkeit?
  • Online Banking?
  • Verständlichkeit?
  • Betreuung?
  • Zuverlässigkeit?

Die Ergebnisse werden wir in eine Woche auf die Seite zeichen! Wir danken uns bei der Seite von Toluna die diese Umfrage ermöglicht.

UPDATE ( 14.12)

Bis jetzt haben 40 Nutzer einen Wahl getroffen. Die Verteilung sieht aus wie folgt:

Zuverlässigkeit schlagt die andere Kriterien; wäre das zu erwarten? Angeblich so.

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20101208 - Negativberichte im Netz verprellen Bankkunden

Laut eine representative Studie von Faktenkontor (www.faktenkontor.de) nehmen "62 Prozent der Deutschen negative Online-Berichte über Banken zum Anlass, sich gegen eine Kundenbeziehung mit dem betreffenden Institut zu entscheiden." Interessante Bemerkung dabei ist das es vor Allem die über 55-Jährigen gilt. In Kombination mit dem anderen erwähnten Fakt das besonders Internet die entscheidende Quelle ist, zeicht sich das Banken IIhren Ruf auf nternet seriös nehmen müssen. Es gibt aber immer noch Banken die sich zu klassisch verhalten, wie moneycompass auch schon erfahren hat.

Allerdings orientieren ihre Kunden sich nach und nach via sozialen Medien und Portale. Ins besondere auch die älteren Kunden mit viel Geld. Darauf hingewiesen sei das die Rolle des Netzes pro Produktkategorie unterschiedlich ist. Tagesgeld und Girokonten sind meistens Thema einer 'Forschung'.

Artikel als pdf unter 'Anhang' runterladbar

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20101207 - Siemens kommt mit eigener Bank

Siemens hat heute eine Presse Nachricht verschickt:

"...Siemens wird mit eigener Bank die Finanzierungsmöglichkeiten seiner Kunden erweitern
Siemens hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften in Deutschland erhalten. Die Siemens Bank GmbH wird mit Krediten und Garantien das Produktspektrum der Financial-Services-Einheit von Siemens insbesondere im Bereich der Absatzfinanzierung erweitern und so den Vertrieb in den drei operativen Siemens-Sektoren Industry, Energy und Healthcare unterstützen. Außerdem wird die Bank durch das Einlagengeschäft die Flexibilität bei der Konzernfinanzierung erhöhen und das Risikomanagement optimieren. Zu den künftigen Kunden sollen vor allem Unternehmen, die öffentliche Hand und Projektgesellschaften zählen. Produkte für Privatkunden wird die neue Bank nicht anbieten. Die Siemens Bank wird ihren Sitz in München haben und ihre Geschäfte in Kürze aufnehmen...."

So, in Anfang nur gewerbliche Kunden. Der CEO ist aber ein ehemaliger Banker von West LB, Melon Bank und Lloyds Bank mit viel internationaler Erfahrung. Was wäre also für ihm dagegen auch Privatkunden zu betreuuen, nachdem einige Zeit Erfahrung aufgebaut wurde im B2B Bereich? Es zeicht auf jeden Fall das Siemens einerseits genügend Vorteile sieht selbständig "Bank zu spielen" und andererseits das die heutigen Banken angeblich für Siemens nicht ausreichende Dienstleistung bieten. Dass muss jede Bank sich doch zu Herzen nehmen. Oder fangen die auch an mit dem Verkauf von Windturbinen?

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20101206 - ";Gebühren abschaffen" viel gehört in Deutschland

Auf die DKM war es wieder vielfach zu hören. Die Banken sollten Gebühren abschaffen. Die Interviews unterstreichen es. Klar, wenn etwas Geld kostet versuchen wir zu sparen. Aber wäre es vielleicht möglich selbst eine Initiative in dieser Richtung anzufassen? Schauen Sie sich nachfolgendes Mal an!


Die Seite www.banktip.de hat die Software bereits getestet. Ihr Fazit sagt aus:

"Sofortbanking 1.0 hat alle Grundfunktionen, die man zum Homebanking braucht. Das Menü erschließt sich zwar komplett erst auf den zweiten Blick, es ist aber trotzdem leicht zu nutzen. Man merkt allerdings durch die Update Probleme, dass Sofortbanking noch am Anfang steht. Wer keine Wunder von seiner Home-Banking Software erwartet und keine komplizierten Auswertungstools und Grafiken braucht, wird mit Sofortbanking 1.0 zufrieden sein. Alle anderen müssen auf die teureren Programme von Star Finanz, Buhl Data und Lexware zurückgreifen."

Erzählen Sie uns was Sie davon halten auf Twitter oder Facebook. Oder hinterlassen Sie hier Ihre Erfahrungen.

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20101203 - Eric Cantona ruft zum Boykott auf 7. Dezember 2010

Der ehemalige Weltklasse Fussballer ruft zum Boykott der Banken am nächsten Dienstag. Der Ex-Skandal-Profi hat zur großen Revolution aufgerufen. "Wenn 20 Millionen Leute ihr Geld abheben, bricht das System zusammen, ohne Waffen, ohne Hass, ohne Blutvergießen, einfach so." (Eric Cantona im Interview mit der franz. Zeitung Océan) 

Er hat in einem Interview mit der französischen Zeitung Océan dazu aufgerufen, dass jeder am 07.12.2010 sein Geld von seinem Bankkonto abzieht und damit die Macht der Banken gebrochen wird. Damit soll den doch den Finanzinstituten gezeigt werden, wie wichtig Kunden eigentlich sind. Wenn wir alle wie von Eric Cantona gefordert, am 07. Dezember unser gesamtes Geld von den Banken abziehen, dann haben die Banken ein Problem. Ihr Geschäft besteht nämlich daraus, mit unseren Geld zu arbeiten. Die Einfluss der Wholesale Banking wird übrigens gewährleisten das die Banken 'technisch' keine direkte Nachteile erfahren. Aber der Ruf wird klar negativ beeinflusst werden. Und von daher könnte es jedoch ein Risiko darstellen.

Einige Bankmanager sind mittlerweile ängstlich geworden, denn sie wissen nicht was passieren wird. Machen viele Leute mit weil sie groß enttäuscht wurden vom Finanzsystem? Könnte es zu Vertiefung der Bankenkrise führen?

Wenn ihr Interesse an der Aktion von Eric Cantona habt, dann schaut mal auf die Webseite www.bankrun2010.com und auf sein Youtube-Video mit dem Interview (mit deutschen Untertitel)

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20110701 - Tatort Girokonto

Warnung vor dubiosen Tricks und Jobangeboten im Internet

Das Angebot scheint seriös und legal zu sein, ist aber miese Abzocke. Wer Arbeit sucht und eine Stelle als so genannter „Finanzagent“ sieht, sollte sich keinesfalls bewerben und reagieren. In Wirklichkeit sind diese Arbeitgeber ausgebuffte Kriminelle, die nur die Girokonten ahnungsloser Bürger zur Geldwäsche missbrauchen wollen.

(Quelle: http://www.bankenverband.de/presse/radiodienst)

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Neue EU Kreditkarte?

20110706 - EU-Banken basteln neue Kreditkarte

Eine europäische Zahlungskarte soll den internationalen Anbietern Visa und Mastercard Konkurrenz machen. Die Entscheidung über die Einführung hängt allerdings von Brüssel ab. Denn ohne die Erlaubnis, ein Interbankengeld zu verlangen, lohnt sich das Vorhaben nicht. (Quelle FT, Doris Grass).

Für die FT Artikel klicken Sie hier.

Was wird es sein: ein neuer EU - USA Wettbewerb? Es soll auf jeden Fall die Abhängigkeit von den amerikanischen Anbietern verringern. Welche Karte würden Sie bevorzügen?

 

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